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Stadt Sigmaringen – Lebendig, Spannend und Einladend

Schloss Sigmaringen

Das Schloss Sigmaringen, Wahrzeichen der Stadt, zeigt mit seinem heutigen Ausbau eindrucksvoll die geschichtliche Entwicklung von einer mittelalterlichen Burg zu einem fürstlichen Residenzschloss. Es ist seit 1535 Sitz der Grafen und späteren Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen.

Pfarrkirche St. Johann

Die Innenstadtpfarrei St. Johann liegt am Fuße des Schlosses Sigmaringen. Sie wurde 1583 neu errichtet und diente als Grablege der Grafen von Werdenberg sowie bis 1844 der Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen. 

Das Bauwerk ist mit zarten Rocaillestuckaturen von Johann Jakob Schwarzmann im Chor und am Querhausgewölbe verziert, während diejenigen am Chorbogen und im Langhaus teilweise in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts abgeschlagen wurden.

Josefkapelle

Ein Hingucker in Sigmaringen ist die barocke Josefskapelle mit ihrem Kuppelbau auf der Anhöhe. Hier hat man einen wunderschönen Blick auf die Stadt und das Schloss.

Ein achteckiger Kuppelbau, 1629 von Fürst Johann errichtet, 1660 umgebaut und 1739 barockisiert. Die Kapelle wurde vom Renaissancebaumeister Hans Albertal aus Dillingen erbaut. Über das Jahr hinweg finden dort Andachten und Gottesdienste statt.

Hedinger Kloster

Das Kloster Hedingen bei Sigmaringen  wurde urkundlich erstmals 1338 erwähnt.
Die Klosteranlage liegt zusammen mit der Hedinger Kirche am südlichen Ortsrand der Stadt Sigmaringen.
Ursprünglich war es ein Frauenkloster, das nach der Ordensregel der Dominikaner-Terziarinnen gegründet wurde. Zwischen 1595 und 1597 wurde das Dominikanerinnenkloster wegen sittlicher Verwahrlosung aufgehoben. Dabei erfolgte eine Vermögensübereignung an das Augustiner Chorfrauenstift Inzigkofen (1354-1856). Die Klosteranlage Hedingen diente bis zum Jahr 1624 als Stadtspital von Sigmaringen. Danach war Kloster Hedingen ein Franziskanerkloster, das 1806 an die Fürsten von Hohenzollern Sigmaringen fiel und 1816 aufgehoben wurde. Von 1818-1893 wurde das ehemalige Kloster als Gymnasium zu Hedingen genutzt.

Hängebrücke

Die aus Stahl errichtete Hängebrücke führt über die Donau und eröffnet einen wunderschönen Blick auf den Flussverlauf

Prinzengarten

Der Prinzengarten, in den 1870er Jahren als Landschaftsgarten angelegt, war der zum Fürstlich Hohenzollernschen Stadtschloss, dem Prinzenbau, gehörige Park. Dieser war im Westen durch eine Mauer, der so genannten Au-Mauer, und dem Komplex des Prinzenbaus, im Süden und im Osten durch einen Zaun und im Norden durch den Fürstlichen Reitstall, heute Marstall genannt, umgeben. Seine Nutzung blieb bis 1974 allein der Fürstlichen Familie vorbehalten. Eine Ausnahme bildeten jedoch die letzten Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

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